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Was man über den Foxterrier wissen muß
Geschichte
Was ist eigentlich ein Foxterrier und woher kommt diese Hunderasse? Der Foxterrier stammt aus England und wurde dort, wie sein Name schon sagt, für die Fuchsbaujagd gezüchtet.

(Fox = Fuchs; terra = die Erde ).

Die Engländer schufen mit dieser Rasse einen vollkommenen Erdhund in edelster Erscheinungsform. Während der Reitjagd fand der Foxterrier seinen Platz in der Satteltasche des Jägers, bis er zum Einsatz unter der Erde, im Fuchsbau, kam. Er ist im Haus des Försters, auf Bauernhöfen, in den Wohnblocks der Großstädte und überall dort, wo ein schneidiger Hund mit dem Herz eines Löwen und dem Wesen eines treuen Freundes gebraucht wird, anzutreffen. Mit Pferdetransporten per Schiff aus England wurden die raubzeugscharfen Foxer als Begleiter zur Vertreibung und Vertilgung der vielen Ratten an Bord mitgeschickt und kamen auf diesem Weg nach Deutschland. Hier fanden die kleinen lebhaften und freundlichen Hunde sofort ihre Liebhaber.

Sein damaliges Erscheinungsbild können Sie sich in nebenstehender Fotogalerie betrachten und werden erkennen, dass sich das Aussehen des heutigen Foxterrier zu damals doch verändert hat. Man spricht heute vom modernen Typ des Foxterriers. Die Züchter aus aller Welt waren und sind bestrebt einen gesunden Foxterrier mit einem Erscheinungsbild, dass dem Standard immer näher kommt zu züchten. Foxterrierfreunde aus Leipzig, aus Plauen im Vogtland und aus dem Rheinland begannen die Zucht dieser Hunderasse hier in Deutschland mit hervorragenden Tieren aus England, und so hielt der Foxterrier seinen Einzug in die Herzen der Deutschen. Gerade die Leipziger Foxterrierzüchter und -freunde haben einen großen Anteil an der Zucht und der Verbreitung des Foxterriers. Die Foxterrierzüchter und -freunde sind im 1901 gegründeten Deutschen Foxterrier-Verband e.V.(DFV) organisiert, wobei der erste deutsche Foxterrierklub bereits 1889 eingetragen wurde.

Der Foxterrier

Den Foxterrier gibt es in zwei Haararten, den Glatthaar- und den Drahthaarfoxterrier, wobei der Letztgenannte die wohl bekanntere Art von beiden ist. Er war in den 30-er Jahren der Modehund Nr. 1 in Deutschland. Heute ist der Foxterrier eher seltener anzutreffen, aber bei Liebhabern der Rasse noch genauso beliebt. Er ist ein Hund für alle Fälle. Er fühlt sich auf dem Sofa genauso wohl wie im Wald. Ursprünglich für die Jagd gezüchtet ist er auch heute bestens als Jagdhund geeignet. Er fühlt sich aber auch in einer Familie besonders auch mit Kindern sehr wohl. Lange Waldspaziergänge, im Garten umhertollen oder Ballspielen sind ebenfalls Lieblingsbeschäftigungen. Er ist ein temperamentvoller Hund, der jeden Spaß mitmacht und das bis ins hohe Alter. Der Foxterrier ist für eine reine Zwingerhaltung nicht geeignet. Er liebt seine Leute und möchte Teil der Familie sein. Er braucht, wie übrigens alle Welpen, vom ersten Tag an eine konsequente Erziehung! Er lernt sehr schnell was er darf und was nicht und auch bei wem. Seine liebenswerte Art macht es einem oft schwer, ihm irgend etwas übel zunehmen, aber Erziehung muss sein! Der Foxterrier ist immer gut gelaunt und das überträgt sich sofort auf seine Mitmenschen. Seine Rute wedelt vor Freude stets hin und her. Sie ist sein Stimmungsbarometer.

In einem Jahr werden in Deutschland 750 Welpen geboren und ins Zuchtbuch des DFV eingetragen. Davon sind die Hälfte der Welpen Glatthaar- und der Rest Drahthaarfoxterrier. Wenn man sich einen Welpen zulegen möchte kann es schon passieren, dass man mit Wartezeiten rechnen muss. Melden Sie sich deshalb rechtzeitig beim Züchter ihrer Wahl an.

© copyright: Foxterrier v. Sachsen / Evelyn Erler

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